Tagesbericht vom 19.01.10


Aktuelle Goldpreisentwicklung

Der Goldpreis steigt im gestrigen New Yorker Handel von 1.129 auf 1.138 $/oz, fällt aber heute morgen im Handel in Sydney und Hongkong zurück und notiert aktuell mit 1.132 $/oz um etwa 4 $/oz unter dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien entwickeln sich weltweit uneinheitlich und geben keinen Trend für den Gesamtmarkt vor.


Die Weltfinanz-, Weltwirtschafts- und Weltsozialkrise

Handelsblatt stellt den Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds als den besten Goldminenfonds im Jahr 2009 vor. „Siegel stellt sich gegen die Mehrheitsmeinung unter den Analysten und Fondsverwaltern. „Die Volkswirtschaften werden sich nicht maßgeblich erholen; an den Finanzmärkten werden Regierungen und Notenbanken mit ihren Geldspritzen weiter Spekulationsblasen aufpuste“, sagt er. Siegel rechnet angesichts der Geldschwemme längerfristig mit steigenden Zinsen und steigender Inflation – und setzt daher weiter auf den Sachwert Gold. „Ich habe mein Zweijahres-Preisziel auf 1.600 Dollar je Unze angehoben“ (vgl. Handelsblatt vom 19.01.10).

Handelsblatt: „Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, warnte gestern vor neuen Spekulationsblasen. Mit ihren Investitionen hätten die Regierungen zwar dafür gesorgt, dass eine Große Depression ausgeblieben sei.“
Kommentar: Die Verschiebung von Wohlstand von der Bevölkerung zu den Banken über „Rettungspakete“ als Investitionen der Regierungen zu bezeichnen ist schon etwas abenteuerlich.

Handelsblatt weiter: „Doch vielen ist nicht gerade zum Scherzen zumute, wenn sie an Bernanke denken. Sie sagen, er oder besser gesagt die US-Notenbank sei überhaupt erst schuld an der Entstehung von Spekulationsblasen.“ Martin Faust, Professor für Bankbetriebslehre in Frankfurt: „Es bilden sich bereits wieder erste Blasen.“
Kommentar: Langsam, ganz langsam dringt die Wahrheit über die Verantwortung der Fed für die Finanzkrise an die Oberfläche. Über die Konsequenzen zur Besserung, nämlich die Abschaffung der Fed und der Einführung einer ehrlichen Geldbasis wird noch lange nicht gesprochen.

Kosten für einen Hüttenkomplex der Thyssen in Brasilien steigen von 1,3 Mrd Euro bei der Planung auf 3,0 Mrd Euro im September 2006 über 4,5 Mrd Euro im Jahr 2008 auf aktuell 6,0 Mrd Euro.

Arbeitslosenquote in der Slowakei steigt 2009 von 8,4 % auf 12,7 %.


Die Edelmetallmärkte

Auf Eurobasis steigt der Goldpreis bei einem starken Dollar kräftig an (aktueller Preis 25.635 Euro/kg, Vortag 25.395 Euro/kg). Langfristig befindet sich der Goldpreis im Haussetrend in Richtung unserer neuen vorläufigen Zielmarke von 1.600 $/oz (1.400 $/oz, vgl. Tagesbericht vom 04.11.09). Aufgrund der fundamentalen Verfassung des Goldmarktes halten wir eine Umkehr des langfristigen Aufwärtstrends praktisch für ausgeschlossen. In der kommenden Inflationsphase (Crack-up-Boom, Beschreibung in der Zeitschrift „Smart-Investor“, Ausgabe April 2009 (http://www.smartinvestor.de/pdf/Smart-Investor-4-2009-S-44-49.pdf) wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.


Silber verteidigt die Gewinne der Vortage (aktueller Preis 18,66 $/oz, Vortag 18,74 $/oz). Platin kann die hausseartigen Gewinne der Vortage ausbauen (aktueller Preis 1.646 $/oz, Vortag 1.642 $/oz). Palladium gibt leicht nach (aktueller Preis 459 $/oz, Vortag 462 $/oz). Die Basismetalle zeigen die uneinheitlich. Zink gibt 2,0 % ab (Vortag +5,0 %). Nickel verbessert sich um 2,3 %.


Der New Yorker xau-Goldminenindex verbessert sich um 0,7 % oder 1,1 auf 173,9 Punkte. Bei den Standardwerten ziehen Goldcorp und Newmont jeweils 1,7 % an. Kinross gibt 0,5 % nach. Bei den kleineren Werten verbessern sich Stillwater 13,2 %, Anatolia 4,1 %, Red Back 3,9 % und New Gold 3,2 %. Vista fällt 8,0 % zurück (Vortag +8,8 %).


Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel extrem ruhig.


Der australische Markt entwickelt sich heute morgen uneinheitlich. Bei den Produzenten fallen Apex 5,4 %, Dragon und Hill End 4,4 %, Saracen 4,0 % und A1 Minerals 3,9 %. Tribune ziehen 8,7 % und North Queensland 3,1 % an. Bei den Explorationswerten geben Navigator 5,9 % und Enviro 5,6 % nach. Millennium und Northern Mining verbessern sich um jeweils 5,0 %. Bei den Basismetallwerten fallen Minara 5,5 % und Pan Australian 4,2 %.


Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (WKN: A0ML6U)

Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds wird vom Internetdienst „Das Investment.Com“ als bester Goldminenfonds 2009 vorgestellt: http://www.dasinvestment.com/investments/news/bildstory/datum/2009/12/21/die-besten-goldaktienfonds-2009/?tx_ttnews[sViewPointer]=4&cHash=3a8ecba0fc
Der Beitrag kann auch über www.goldhotline.de unter Stabilitas Pacific abgerufen werden.

Der Fonds gibt um 0,1 % auf 101,87 Euro nach und behauptet sich auf Sicht der letzten 12 Monate als einer der besten in Deutschland zugelassenen Goldminenfonds (vgl. http://fonds.onvista.de/performance.html?TIME_SPAN=1Y&DIA=ABS&TYPE_FUND=72&FOCUS=5584&SELECTED_ID=EUR). Die besten Fondswerte sind heute die australische Tribune (+8,8 %) sowie die kanadischen Anatolia (+4,1 %) und New Gold (+3,2 %). Belastet wird der Fonds durch Kursrückgänge der australischen Navigator (-5,9 %), Apex (-5,4 %), Dragon (-4,4 %), Saracen (-4,0 %) und A1 Minerals (-3,9 %). Insgesamt dürfte sich der Fonds heute parallel zum Markt leicht verbessern.


In der Auswertung zum 31.12.09 verzeichnet der Fonds einen Verlust von 0,8 % und kann den xau-Vergleichsindex (-4,0 %) erneut schlagen. Seit dem Jahresbeginn 2009 entwickelte sich der Fonds damit in 10 von 12 Monaten besser als der Vergleichsindex und kann das Jahr 2009 mit einem Gewinn von 131,1 % abschließen während der Vergleichsindex um 32,5 % angestiegen ist. Das Fondsvolumen erhöht sich im Jahresverlauf durch die Kursgewinne und Zuflüsse von 2,5 auf 11,0 Mio Euro. Die aktuellen Fondsdaten und ein aktueller Marktkommentar sind auf den Seiten der www.goldhotline.de abrufbar.

Gewinnentwicklung seit Januar 2009

Januar: +18,6 % (xau-Index +9,2 %)
Februar: +17,1 % (xau-Index -2,9 %)
März:+11,2 % (xau-Index +8,0 %)
April: +2,5 % (xau-Index -10,6 %)
Mai: +13,6 % (xau-Index +24,7 %)
Juni: -5,2 % (xau-Index -12,4 %)
Juli: +1,3 % (xau-Index +5,2 %)
August: +4,9 % (xau-Index -1,6 %)
September: +13,1 % (xau-Index +10,1 %)
Oktober: +3,2 % (xau-Index -5,8 %)
November: +16,3 % (xau-Index +15,1 %)
Dezember: -0,8 % (xau-Index -4,0 %)
Bester Goldminenfonds 2009 mit einem Gewinn von 131,1 % (xau-Index +32,5 %)

Trotz der erfolgreichen Entwicklung 2009 verbleibt bis zu den Höchstkursen aus dem Jahr 2008 noch ein Kurspotential von etwa 35 % und bis zu den Zielkursen ein Kurspotential von etwa 150 %. Ziel des Beraters Martin Siegel ist es, den Fonds durch Investments in fundamental unterbewertete mittelgroße und kleinere Werte im Laufe der aktuellen Hausse als einen der führenden Goldminenfonds in den Jahren 2010 bis 2012 zu etablieren.

Hinweis: Sie können den Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds ohne Ausgabeaufschlag erwerben. Weitere Informationen zum Kauf des Fonds finden Sie auf: www.mg-finance.de.


Westgold

Unsere Edelmetallhandelsfirma Westgold (www.westgold.de) verzeichnet auch am Dienstag ein weiterhin relativ ruhiges Geschäft. Problematisch sind die durch den starken Dollar verursachten hohen Preise, die antizyklisch orientierte Käufer jetzt von Nachkäufen abhalten. Bemerkenswert ist der niedrige Lagerbestand bei vielen (auch internationalen) Großhändlern trotz der beruhigten Nachfragesituation. Hier wurden in die zuletzt gestiegenen Preise Bestände abgebaut und nicht wieder aufgefüllt, was auf eine große Nachfrage auf höchster Ebene hindeutet. Sollte die Nachfrage wieder anziehen wird der Markt bei steigenden Preisen voraussichtlich völlig ausgetrocknet. Weiterhin beobachten wir auffällig viele relativ große Einzelorders. Gesucht bleiben im Goldbereich vor allem 1 oz Krügerrand, 1 oz Maple Leaf und Barren in allen Größen sowie im Silberbereich 1 oz Maple Leaf und 1 oz Wiener Philharmoniker. Gut nachgefragt wurde auch unsere Sonderaktion 50g und 100g Rothschild Barren. Die Verkaufsneigung bleibt bei etwa 1 Verkäufer auf 5 Käufer. Unsere Preisliste finden Sie auf www.westgold.de.


Analyse

20.01.10 Gryphon Minerals (AUS, Kurs 0,48 A$, MKP 88,0 Mio A$) meldet für das Septemberquartal (Juniquartal) eine erneute Ausweitung der Goldressourcen im Banfora Projekt in Burkina Faso von 820.000 oz auf 1,1 Mio oz (nur inferred resources) bei einem Goldgehalt von 2,4 g/t. Das Banfora Projekt zählt damit zu den ganz wenigen neu entdeckten Projekten der letzten Jahre, in denen Ressourcen von über 1 Mio oz nachgewiesen werden konnten. Dabei befinden sich 90 % der Ressourcen in einer Tiefe von bis zu 100 Metern. Zudem besteht weiteres Explorationspotential. Zuletzt konnte ein Goldgehalt von 9,2 g/t über eine Bohrkernlänge von 17 Metern bestätigt werden. Eine neue Ressourcenschätzung wird für das 1. Halbjahr 2010 angekündigt. Gryphon erhofft sich, die Ressource langfristig auf mehrere Mio oz ausweiten zu können. Die Weltbank hat sich am 17.08.09 mit dem Kauf von 10 Mio Aktien zu 0,20 A$ mit einer Investition von 2,0 Mio A$ an Gryphon beteiligt. Neben dem Banfora Projekt in Burkina Faso verfolgt Gryphon mehrere Gold- Nickel- und Uranprojekte in Australien, die jedoch nicht weiterentwickelt werden. Zum 30.09.09 fiel der Cashbestand auf 10,0 Mio A$ zurück.

Beurteilung: Gryphon präsentiert sich als vielversprechender und bislang erfolgreicher Explorationswert. Positiv ist das nach oben offene Explorationspotential. Problematisch ist der Status der Ressourcen, der durch aufwendige Bohrprogramme noch verbessert werden muss, der relativ niedrige Goldgehalt der Ressourcen, der Standort in Burkina Faso und die ausstehenden Finanzierungen. Sollte Gryphon eine jährliche Produktion von 100.000 oz mit einer Gewinnspanne von 200 A$/oz umsetzen können, würde das KGV auf 4,4 zurückfallen. Wir erhöhen unser maximales Kauflimit von 0,30 auf 0,50 A$ und stufen Gryphon als Kaufposition ein.

Empfehlung: Halten, unter 0,50 A$ kaufen, aktueller Kurs 0,48 A$, Kursziel 1,20 A$. Gryphon Minerals (WKN A0CAD8) wird praktisch umsatzlos in Berlin notiert (vgl. Halteempfehlung vom 28.09.09 bei 0,395 A$).
 

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