Tagesbericht vom 18.02.25
Marketingmitteilung
Der Goldpreis schließt im gestrigen New Yorker Handel unverändert mit 2.898 $/oz. Heute Morgen kann der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong zulegen und notiert aktuell mit 2.912 $/oz um 11 $/oz über dem Vortagesniveau. Die nordamerikanischen Aktienmärkte bleiben geschlossen. Die australischen Goldminenaktien geben heute Morgen leicht nach.
Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)
17.02.25: Europäische Rüstungsaktien haussieren. In Deutschland steigen Rheinmetall um 14,0 %, ThyssenKrupp 19,8 %, Hensoldt 16,2 % und Renk 16,6 %. Die schwedische Saab und die britische BAE steigen jeweils über 10 % sowie die italienische Leonardo und die französische Thales jeweils über 5 %.
17.02.25, 22:48 Uhr: Berliner Zeitung: „Baerbock verplappert sich: Nach der Wahl Milliarden für die Ukraine. Eigentlich wollte die EU das Waffen-Projekt bis nach der Bundestagswahl geheim halten. Doch Annalena Baerbock ließ die Katze aus dem Sack“. „Baerbock ließ durchblicken, dass es um etwa 700 Milliarden Euro gehen könnte“. „Wir müssen schnell für die Verteidigung ausgeben, und zwar viel, Hunderte von Milliarden müssen sofort ausgegeben werden, sagte sie“.
Kommentar: Es ist auffällig, dass die Kursbewegungen der Rüstungsaktien von den Mainstreammedien praktisch unkommentiert bleiben. Dies wird sich in den nächsten Tagen ändern! Auch die vorgesehene EU-Neuverschuldung über 700 Mrd Euro für die europäische Aufrüstung, die von Außenministerin Annalena Baerbock „ausgeplappert“ wurde (vgl. „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland“ 27.01.23), wird außer von der Berliner Zeitung von den Mainstreammedien nicht aufgenommen.
Interessant ist, dass es dagegen massenweise Insider (oder wenige Insider mit massenweisem Geld) geben muss, die am 17.02.25 bereits zum Handelsbeginn und im weiteren Tagesverlauf Milliardensummen in europäische Rüstungsaktien investiert haben.
Es zeichnet sich ab, dass die ausgeplapperten Milliardenprogramme der EU, die Reaktion der Finanzeliten auf die Friedensbemühungen von Donald Trump sind. Die tiefere Ursache, die notwendige permanente Bankenrettung, bestätigt sich erneut. Auch die europäischen Bankaktien konnten im Handel am 17.02.25 deutlich zulegen, vgl. Vortrag Edelmetallmesse München vom November 2022:
„Wir befinden uns jetzt in einem Stadium der permanenten Bankenrettung. Egal ob die Rettungsfonds für das Klima, Corona, die Gaspreisbremse, die Bundeswehr oder den Wiederaufbau der Ukraine aufgelegt werden. Die Banken werden über die Gewinnspanne bei der Vergabe der neuen Kredite permanent gerettet. Neue Rettungspakte „egal für was“ müssen folgen, um den Kollaps der Banken zu vermeiden. Diese Kredite werden nie zurückbezahlt und finanzieren die Banken bis zur Währungsreform (Quelle: http://www.stabilitas-fonds.de/files/Vortrag_Muenchen_2022.pdf), Folie 28.
Die Edelmetallmärkt
Auf Eurobasis kann der Goldpreis bei einem stabilen Dollar zulegen (89.395 Euro/kg, Vortag 88.850 Euro/kg). Der Goldpreis hat unser Ziel-Preisband von 2.300 bis 2.500 $/oz überschritten. Nach der Ankündigung der Zentralbanken, die Geldpolitik wieder zu lockern, haben wir unser Goldpreisziel auf 2.500 bis 2.600 $/oz leicht angehoben. Die Goldkäufe der BRICS-Staaten überlagern derzeit unser Goldpreisziel, sind aber nicht zu kalkulieren. Wir werden diese Zentralbankkäufe erst in unserem Goldpreisziel berücksichtigen, wenn es sich bestätigt, dass sie nachhaltig sind. Wir empfehlen im aktuellen geldpolitischen und politischen Umfeld voll in Gold, Silber, Platin und in Edelmetallaktien investiert zu bleiben. In der kommenden Inflationsphase wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.
Silber zeigt sich wenig verändert (aktueller Preis 32,26 $/oz, Vortag 32,27 $/oz). Platin gibt leicht nach (aktueller Preis 984 $/oz, Vortag 986 $/oz). Palladium verbessert sich (aktueller Preis 964 $/oz, Vortag 961 $/oz). Die Basismetalle entwickeln sich uneinheitlich. Der Ölpreis steigt (aktueller Preis 75,28 $/barrel, Vortag 74,74 $/barrel).
Die nordamerikanischen Goldminenaktien werden nicht gehandelt.
Die südafrikanischen Werte nicht in New York gehandelt.
Die australischen Werte entwickeln sich heute Morgen nachgebend. Bei den Produzenten fallen Pantoro 6,7 %, Rand 6,0 % und Aurelia 4,4 %. Black Cat verbessert sich 4,7 %. Bei den Explorationswerten geben Legend 10,0 % und Nexus 4,8 % nach. Silver Mines kann 5,7 % zulegen. Bei den Metallwerten verlieren Grange 4,1 % und Paladin 4,0 %.
Stabilitas Fonds
Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verliert 1,8 % auf 242,78 Euro. Der Fonds wird heute durch die Kursrückgänge der Rand (-6,0 %) und Resolute (-2,8 %) belastet und dürfte gegen den Markt nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.01.25 verbessert sich der Fonds um 11,1 % auf 234,52 Euro. Über die letzten 5 Jahre verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 37,7 %. Das Fondsvolumen erhöht sich parallel zu den Kursgewinnen von 129,7 auf 143,8 Mio Euro.
Gewinn im Jahr 2020: 12,1 %
Verlust im Jahr 2021: 2,2 %
Verlust im Jahr 2022: 8,2 %
Gewinn im Jahr 2023: 5,6 %
Gewinn im Jahr 2024: 16,6 %
Gewinn im Jahr 2025: 11,1 %
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Der Stabilitas Silber & Weissmetalle Fonds (A0KFA1) verliert 3,4 % auf 55,08 Euro. Der Fonds dürfte sich heute parallel zum Markt seitwärts entwickeln.
In der Monatsauswertung zum 31.01.25 verbessert sich der Fonds um 12,7 % auf 53,89 Euro. Über die letzten 5 Jahre verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 19,2 %. Das Fondsvolumen erhöht sich parallel zu den Kursgewinnen von 151,5 auf 170,7 Mio Euro.
Gewinn im Jahr 2020: 19,6 %
Verlust im Jahr 2021: 12,2 %
Verlust im Jahr 2022: 10,7 %
Verlust im Jahr 2023: 10,3 %
Gewinn im Jahr 2024: 21,8 %
Gewinn im Jahr 2025: 12,7 %
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Die Beratung des Stabilitas Gold+Resourcen Fonds (A0F6BP) wurde zum 01.03.2019 auf die Firma Baker Steel übertragen. Der Fonds wird jetzt von Baker Steel unter dem neuen Namen BAKERSTEEL GLOBAL FUNDS SICAV - Electrum Fund A2 geführt. Die Kooperation mit dem Fondshaus Baker Steel führte seit der Übertragung des Fonds zu einem beschleunigten Wachstum des Fonds und das Fondsvolumen wurde auf über 300 Mio Euro gesteigert. Das Anlageziel, die Anlagephilosophie und die generelle Portfoliostruktur bleiben unverändert. Die Stabilitas GmbH wird im Anlageausschuss vertreten bleiben. Die Kurse des Fonds werden weiterhin auf der Homepage veröffentlicht.
Der Stabilitas Gold+Resourcen Special Situations Fonds (A0MV8V) verliert 1,3 % auf 49,69 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Cosmos (+18,1 %), Mandrake (+4,6 %) und Aumega (+4,4 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Resource Development (-11,1 %), Mineral Resources (-6,1 %) und Pilbara (-5,4 %). Der Fonds dürfte heute gegen den Markt leicht nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.01.25 verbessert sich der Fonds um 9,6 % auf 46,69 Euro. Über die letzten 5 Jahre verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 20,1 %. Das Fondsvolumen erhöht sich durch die Kursgewinne von 9,5 auf 10,2 Mio Euro.
Gewinn im Jahr 2020: 40,2 %
Gewinn im Jahr 2021: 8,5 %
Verlust im Jahr 2022: 14,6 %
Verlust im Jahr 2023: 14,7 %
Verlust im Jahr 2024: 5,1 %
Gewinn im Jahr 2025: 9,6 %
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Diclaimer
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Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb der Anteile ihrer Organismen für gemeinsame Anlagen getroffenen hat, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG aufzuheben. Weitere Informationen zu Anlegerrechten in deutscher Sprache sind auf der Homepage der Verwaltungsgesellschaft (www.ipconcept.com) einsehbar. https://www.ipconcept.com/ipc/de/anlegerinformation.html
Die Dokumente können ebenfalls bei der Einrichtung, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien bezogen werden.
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Der Fonds weist aufgrund der Zusammensetzung seines Portfolios oder der verwendeten Portfoliomanagementtechniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. der Anteilpreis kann auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und unten unterworfen sein.
Außerdem kann bei Fremdwährungen die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.
Gold stabil, Rüstungsaktien haussieren, 700 Mrd für Aufrüstung, Baerbock
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