Investmentansatz

Die Stabilitas-Rohstofffonds werden nach einer klassischen Value-Strategie gemanagt. Der Investmentansatz kennzeichnet sich durch aktives Stock-Picking fundamental unterbewerteter Rohstoffwerte mit sehr gutem Chance-Risiko-Profil in politisch stabilen Regionen. Für jedes Rohstoffportfolio wird eine ausgewogene Diversifikation nach Ländern, Währungsräumen, Branchen und Marktkapitalisierung angestrebt.

 

Bei der Titelselektion wird besonderes Augenmerk auf die nachhaltige Profitabilität der Minen, das Explorationspotenzial, die Managementfähigkeiten sowie das regionale politische Risiko gelegt. Konkret geht es um die Fragen: Wie ertragreich ist der Erzkörper? Können Gewinne noch in zwei bis drei Jahren erwirtschaftet werden? Wie ist die Dividendenpolitik? Ist das Management in der Lage, Finanzierungen zu sichern und hat das Management in früheren Projekten ausreichende Erfahrungen gesammelt und die Projekte zum Erfolg geführt?


Der gesamte Investitionsbereich ist einer erheblichen Volatilität unterworfen, so dass der Anlagehorizont langfristig angesetzt werden sollte, um Rückschläge aussitzen zu können. Die Fonds der Stabilitas-Gruppe eignen sich untereinander nicht zur Diversifikation. Es ist eher zu erwarten, dass sich die Fonds jeweils gleichzeitig, aber unterschiedlich stark in die selbe Richtung entwickeln. Um die Chancen und Risiken der einzelnen Rohstoffbereich umfassend abbilden zu können, empfiehlt sich die parallele Investition in mehrere Fonds. Damit die Minenaktien ihr Potenzial verwirklichen können, empfiehlt sich ein Anlagehorizont von wenigstens drei bis fünf Jahren.